Beanie Mützen für den Winterurlaub
Seit den letzten Jahren sind Beanie Mützen aus der Wintermode nicht mehr wegzudenken. Dass die Wintermütze an sich modischen Trends unterworfen ist, dass zeigt sich in den Kollektionen der letzten Jahrzehnte. Das trifft sowohl für die verwendeten Materialien, aber auch für die Formen und Farben zu.
Beanie Mützen haben in den letzten Jahren einen regelrechten Hype erlebt. Sie wurde ursprünglich als Arbeitsschutzbekleidung entwickelt und war mit einem Schirmchen ausgestattet. Durch ihr großes Volumen konnte man auch langes Haar darunter verstecken und so verhindern, dass es in die Maschine gerät.
Als typische Wintermütze wird heute auf den schützenden Schirm verzichtet. Dafür kann die Beanie Mütze mit anderen schmückenden Elementen versehen werden. So gab es beispielsweise einmal einen Trend, die Beanie Mütze für Kinder mit lustigen Fransen zu versehen, die sich bei bestimmten Kopfdrehungen wie ein Propeller bewegten. Derzeit sind Blumen an der Mützenfront oder seitlich ein modischer Trend.
Traditionell wurden die Beanie Mützen aus Wolle gestrickt. Heute kommen auch viele andere Materialien zum Einsatz, die einerseits wesentlich formbeständiger sind und andererseits Erleichterungen bei der Pflege der wärmenden Kopfbedeckung mitbringen. In bestimmten Kreisen hat sich die Trend Bekleidung zu einem regelrechten Kultobjekt entwickelt. Das zeigt ein Blick auf die Mode für Snowboarder und Skater, aber auch ein Blick auf die üblichen Outfits der Hip-Hop-Freaks.
Optisch erinnern Beanie Mützen ein wenig an die Pudelmütze, weisen aber nicht deren traditionelle spitze Form, sondern ein breites Ende auf, das von der Optik her variiert werden kann. Auch in der Länge bzw. im Volumen sind diese Mützen unterschiedlich, manche Modelle hängen weit auf den Rücken des Trägers oder der Trägerin herab.